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TS GOETHETURM Spendenaktion

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24.95

Die Frankfurter Seele weint um eines ihrer großen Wahrzeichen, in den frühen Morgenstunden des 12. Oktober 2017 steht der Goetheturm in Flammen, wird Opfer von Brandstiftung.

Seit 1931 ragte der hölzerne Turm einige Meter über die Baumwipfel des Stadtwaldes im östlichen Sachsenhausen, bis vor wenigen Jahren war er Deutschlands höchster begehbarer Holzturm.

Die Stadt Frankfurt wird den Turm wieder aufbauen, daran gibt es wohl keinen Zweifel, und das ob deren Umfrage im Internet, wohl sehr originalgetreu, bis auf die Bestimmungen, auf die heute bezüglich des Brandschutzes zu beachten sind.

Wir haben uns nach reiflicher Überlegung und einigen Aufforderungen Dritter nun dazu entschlossen, gemeinsam mit einem weiteren Frankfurter Unternehmen ein T-Shirt diesem "Frankfurter Original" zu widmen.

Dies, wie in den Jahren zuvor auch schon, durch den besonderen Anlass, als "Spendenshirt". Die Spende werden wir jedoch nicht zugunsten des Goetheturms erbringen, da für diesen sicherlich genügend Geld zur Verfügung stehen dürfte (Stadt Frankfurt, Banken, Versicherungen, weitere Spenden, zudem war der Turm Versichert), sondern erneut für den Verein "Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.". Diese Institution ist extrem auf Spenden angewiesen, weshalb wir erneut einen Teil der Einnahmen aus jedem verkauften T-Shirt diesem guten Zweck zur Verfügung stellen werden.

Wer überdies direkt dem Verein "Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V." mit einer Spende helfen möchte, kann dies direkt über die Homepage des Vereines erledigen, das geht dort sogar per PayPal, die Adresse zu deren Website: www.kinderkrebs-frankfurt.de

100% Baumwolle
Lieferbar in S bis 5XL

P.S. Zur "Rechtschreibung": Ja, generell ist es richtig, "Frankfurter" groß zu schreiben. Dazu sei aber gesagt, dass wir hier ganz bewusst auf das große "F" verzichtet haben, das aus gleich zweierlei Gründen. Zum Einen um das "Original" in den Mittelpunkt zu rücken, da es ja um die Frage ging, wie man den Turm wieder errichten sollte, deshalb am Anfang auch das "ein" klein geschrieben, aber eben auch das "frankfurter", und zum Anderen deshalb, weil der "Duden" (ein freier Verlag, der keinerlei "Rechte" hat, und die sog. "Rechtschreibung" keinem Gesetz unterliegt, einzig in Schule/Ausbildung werden Dinge dahingehend "geahndet" (mit Noten), ansonsten gibt es in Deutschland keinerlei Pflichten Dinge so zu schreiben, wie es ein freier Verlag vorgibt. Und zu den Stadtenamen vor Substantiven rangen sich ohnehin verschiedenste Meinungen, denn ein "frankfurter" vor einem Substantiv wie "Turm", oder "Wald", oder "Haus" (oder was auch immer) ist in dem Fall nur ein Adjektiv (Eigenschaftswort), so wie ein "grüner Turm", ein "großer Turm", ein "brauner Turm" hat ein "frankfurter Turm" eben auch entsprechend einem Adjektiv geschrieben zu werden, dies wenden sogar vereinzelnt Zeitungen an, die sich gegen den Irrsinn der Deutschen Rechtschreibung wehren... Denn der Irrsinn geht weiter, "Ein frankfutterisches Theaterstück...", hier sagt auch der Duden "frankfurterisch" klein, endet der Städtenamen auf "...isch" soll es lt. Duden klein gesachrieben werden, endet er auf "...er" soll er groß geschrieben werden. Wohl bemerkt, "lt. Duden", diese Regel ist keine "Vorschrift"... Dazu kommt bei einem Motiv ohnehin die "künstlerische Freiheit", hier kann mit Buchstaben und Worten quasi "alles" gemacht werden, da wird aus einem "Frankfurt" auch schon mal ein "Frnkfrt", nach dem Modegag, die Vokale weg zu lassen, aber auch andere Spielereien sind da möglich. Generell haben wir uns dazu entschlossen, das "frankfurter" als ein Adjektiv zu behandeln, und es auch schon deshalb klein zu schreiben (so wie viele Schriftsteller, aber auch Zeitungen), ganz ungeachtet der Tatsache, durch ein kleines "ein frankfurter" das "Original" deutlich zu betonen. ;)